Die Biennale für zeitgenössische Kunst OSTRALE in Dresden hat eine eigene, kostenlose App entwickelt, mit deren Hilfe der Zugang zu der dort ausgestellten Kunst für blinde und sehbehinderte Menschen ermöglicht werden soll.
Die AllSense-App ist ein Audio-Guide, über den die Betroffenen einen Querschnitt von 25 ausgewählten Arbeiten und Ausstellungen präsentiert und mittels Autodeskriptionen vorgestellt bekommen. Zahlreiche Kunstwerke und Orte auf dem Ausstellungsgelände der OSTRALE wurden mit Bluetooth-Beacons ausgerüstet, um die weiter lesen ...
Um die Gedenkstätte gerade für die Menschen zu öffnen, die in besonderer Weise durch die Euthanasie-Morde während der NS-Zeit betroffen waren, hat es sich die Gedenkstätte für Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel zu Ziel gesetzt, inklusive Angebote für alle Menschen zu entwickeln.
Bauliche Barrieren innerhalb des Ausstellungsgebäudes wurden abgebaut, indem Seminarräume mit barrierefreien Zugängen per Rampe bzw. Fahrstuhl ausgestattet wurden. Zudem wurde ein taktiles Leitsystem für Menschen mit weiter lesen ...
Gemeinsam mit der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit geistigen Behinderungen (Lernschwierigkeiten) „Mensch zuerst“ – Netzwerk People First Deutschland e.V. hat der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar e.V. ein Besucherangebot entwickelt, das speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtet ist und ihnen einen barrierefreien Zugang zu dem Erinnerungsort ermöglicht.
Im Rahmen von Kooperationstagungen wurde ein Konzept entwickelt, das Führungen bzw. Studientage in leichter Sprache vorsieht. Dabei liegt es bei den weiter lesen ...
Die Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Bildungsangebot für Besucherinnen und Besucher mit Lernschwierigkeiten zu öffnen. So wurde ein Konzept entwickelt, dass sich individuell auf diese Menschen ausrichtet und eine Besichtigung der Gedenkstätte bedarfsgerecht für sie ermöglicht.
Unter Betreuung werden die Personen in kleinen Gruppen (5 – 10 Personen) durch die Gedenkstätte geführt. Zu Beginn werden ihnen zunächst die Grundzüge des historischen weiter lesen ...
Seit Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahre 2008 ist das Thema „Inklusion“ in aller Munde. Doch wie können die darin enthaltenen Forderungen erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden? Judith Sucher, Referentin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Landesverband Hessen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Volksbund), und Alexander Wicker, Leiter des Fachbereiches Gesellschaft und Kultur bei der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH (BiP) gehen in ihrem Bericht der Frage nach, wie sich Inklusion insbesondere in weiter lesen ...
Gemeinsam mit der Lebenshilfe Bamberg e.V. haben die Volkshochschulen Bamberg Stadt und Bamberg Land 2014-2017 das Projekt „Inklusive VHS“ ins Leben gerufen und durchgeführt. Ziel des Projektes war es, Strukturen und Hilfen zu identifizieren und zu schaffen, die nötig sind, damit Menschen mit Behinderung an den allgemeinen Kursangeboten der VHS teilhaben können.
Zu Beginn des Projektes wurden zunächst zentrale Ziele ermittelt, die erreicht werden müssen, um die nötigen Strukturen für eine inklusive VHS zu schaffen. Über weiter lesen ...
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Jahre 1940 in der Euthanasieanstalt Grafeneck mehr als 10.000 Menschen ermordet. Die meisten Opfer waren Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung. Heute ist die Gedenkstätte ein Ort, an dem im Rahmen einer Ausstellung an die Opfer der „Euthanasie-Morde“ erinnert wird.
Mit dem Projekt „Barrierefreie Gedenkstätte“ wurde Grafeneck seit 2014 mehr und mehr auch zu einem inklusiven Ort, an dem durch Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Gruppen Bildungsangebote für weiter lesen ...
Ankündigung
Berichte
Erfahrungsaustausch
Fachtage
Menschen
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Tipps und Tricks
Veranstaltungen
Checkliste zur Konzeption inklusiver historisch-politischer Bildungsangebote
Bildung für alle – aber auch für jede*n?
Hierbleiben… Spuren nach Grafeneck
„Teilhabe VEREINfacht“ – Ein Rückblick auf den Fachtag zur Inklusion im Verein
Rückblick: Fachtag „Bildung für alle – aber auch für jede*n?“

Zentrum für inklusive Lernkultur der Bildungspartner Main-Kinzig
und des Behindertenwerks Main-Kinzig
Post- und Besucheradresse: Frankfurter Str. 30b • 63571 Gelnhausen
Infotelefon: 06051-91679-0 • Telefax: 06051 - 91679-10
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